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Finanzminister Dr. Helmuth Markov (DIE LINKE) beim Gespräch im Hort "Am Storchenturm", Foto: Peer Jürgens

Finanzminister Helmuth Markov besucht Schulhort in Schöneiche

Seit seiner Ernennung zum Landesfinanzminister im Jahr 2009 reist Helmuth Markov durch das Land. Gestern besuchte er einen Schulhort in Schöneiche bei Berlin.

Es sei ihm ein persönlich sehr wichtiges Anliegen, sich in direkten Gesprächen über die Wirkung der Politik der rot-roten Landesregierung zu informieren. Das stellte Dr. Helmuth Markov (DIE LINKE) gestern gleich zu Beginn seines Besuchs im Schöneicher Hort "Am Storchenturm" heraus.

Markov ist seit dem Beginn der Koalition von SPD und LINKEN im Jahr 2009 Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Seitdem tourt er regelmäßig durch die Mark. An diesem schönen Julitag 2013 ist er im Landkreis Oder-Spree unterwegs. Begleitet wird er vom Bundestagsabgeordneten Thomas Nord und dem Landtagsabgeordneten Peer Jürgens. In Schöneiche sind außerdem der Vorsitzende des LINKEN-Ortsverbandes, Fritz Viertel, und die sachkundige Einwohner der Linksfraktion im Bildungsausschuss der Gemeindevertretung, Gabriele Streitz, dabei.

Im Gespräch mit Leitung, Geschäftsführung und Träger des Hortes "Am Storchenturm" informieren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Wirkung der rot-roten Bildungspolitik. Gelobt wird vom Hort-Träger "Independent Living" die Verbesserung der Betreuungsschlüssel für Krippen- und Kindergartenkinder. Das Problem: Auf Grund einer Regelung im Bundessozialgesetzbuch können Schulhorte davon bisland nicht profitieren. Auch sonst würden sie als Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zwischen Schulen, Universitäten und Kindergärten oft vergessen. Hier verspricht Peer Jürgens Abhilfe. Das Problem stehe für DIE LINKE ganz oben auf der Agenda.

Die Hortleitung berichtet außerdem über die Probleme mit der Betreuung verhaltensauffälliger Kinder. Hier gäbe es in der Außeinandersetzung mit dem Kreisjugendamt leider noch immer keine wirklichen Fortschritte. "Vielleicht hilft es, wenn wir über die Linksfraktion im Kreistag noch einmal an das Jugendamt herantreten", meint Fritz Viertel.

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