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Matthias Höhn, Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, bei der Pressekonferenz zur Wahlstrategie 2013

DIE LINKE kämpft um jede Stimme zur Bundestagswahl 2013

Im kommenden Jahr sind Bundestagswahlen. DIE LINKE wird um jede Stimme kämpfen! Sie tritt als demokratische Erneuerungsbewegung an, als Partei, die tut, was sie sagt und wofür sie gewählt wird.

Der Parteivorstand der LINKEN hat auf seiner Sitzung am 13./14.Oktober 2012 die Wahlstrategie für das kommende Jahr beschlossen. Demnach soll das Wahlprogramm zur Bundestagswahl in einem breiten Diskussionsprozess in der Partei erarbeitet werden. Dazu bietet der Vorstand den Mitgliedern und Freund/innen der Partei eine ganze Reihe unterschiedlicher Mitmachmöglichkeiten an.

Außerdem wurden Leitfragen benannt, die als Anregung für die erste Phase der Diskussion (Oktober 2012 bis Februar 2013) dienen sollen. Ein erster Entwurf des Wahlprogramms wird dann von Ende Februar bis April 2013 beraten werden. Für einen zweiten Entwurf zum Parteitag im Juni können wiederum Änderungsanträge formuliert werden. Genaue Informationen zum Diskussionsablauf finden sich hier.

Der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Matthias Höhn, stellte die Wahlstratgie in einer Pressekonferenz vor und erklärt:

"DIE LINKE wird sich bis Juni 2013 ein Wahlprogramm zur Bundestagwahl geben. Im Vorfeld wollen wir mit allen – ob Mitglieder der Partei, Bündnispartner, Sympathisantinnen und Sympathisanten oder interessierte Bürgerinnen und Bürger – eine intensive Debatte über die wesentlichen Punkte unseres Wahlprogramms führen. Zum einen wollen wir wissen, »wo der Schuh drückt«, welche Probleme der Menschen DIE LINKE in den nächsten Jahren im Bundestag unbedingt verfolgen und lösen muss. Zum anderen wollen wir eine breite Beteiligung organisieren. Unser Ziel ist es, mit Hilfe ganz vieler Meinungen und Anregungen das beste Wahlprogramm aller Parteien zu schreiben.

Bei der Bundestagwahl 2013 wird es um eine Richtungsentscheidung gehen. Für diese Auseinandersetzung benötigen wir den Rat und die Unterstützung vieler Menschen. Für uns steht fest: Wir wollen einen anderen Weg gehen – einen Richtungs- und Politikwechsel vorbereiten, mit allen, die dazu bereit sind. Gerechtigkeit – darum geht es uns. Eine gerechte Gesellschaft ist für alle besser!

Ich wünsche uns allen eine auf- und anregende Programmdebatte."

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