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8. September 2017

Thomas Nord und Jan van Aken: Nein zum Krieg!

Eröffnung der Diskussion in der Kulturgießerei; v.l.n.r.: Maud Wiegand-Kaufmann (stellv. Vorsitzende DIE LINKE Schöneiche), Thomas Nord (Bundestagsabgeordneter und -kandidat Frankfurt (Oder)/Oder-Spree), Christopher Voß (Vorsitzender DIE LINKE Oder-Spree), Jan van Aken (Bundestagsabgeordneter)

Unter dem Motto „Nein zum Krieg, für ein demokratisches und solidarisches Europa“ veranstaltete DIE LINKE Oder-Spree am Dienstag eine Podiumsdiskussion mit den LINKEN Bundestagsabgeordneten Jan van Aken und Thomas Nord.

Jan van Aken ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und des Unterausschusses „Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung“ des Deutschen Bundestages und ehemaliger Biowaffeninspekteur für die Vereinten Nationen. So ist es also nicht verwunderlich, dass es bei der Podiumsdiskussion in der Kulturgießerei in Schöneiche vor allem um Fragen zur Friedens- und Rüstungspolitik ging. Jan van Aken beklagte die steigende Zahl der Waffenexporte und stellte eindrucksvoll dar, dass „Kleinwaffen die modernen Massenvernichtungswaffen sind.“

DIE LINKE will die Mittel, die heute für Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgegeben werden, umwidmen und für zivile Aufbau- und Friedenssicherungsprogramme und die Entwicklungszusammenarbeit nutzen. „Wir lehnen es ab, dass deutsche Soldatinnen und Soldaten andere Armeen ausbilden, die dann ihrerseits direkt oder indirekt an Kriegshandlungen beteiligt sind“, sagte Thomas Nord und erinnerte anschließend daran, dass „DIE LINKE die einzige Partei im Bundestag ist, die konsequent gegen deutsche Kriegseinsätze stimmt.“

Mehr Informationen zu den außenpolitischen Forderungen der Partei DIE LINKE finden Sie in unserem Bundestagswahlprogramm!

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